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Würfeltaten-Projekt: April

Gut, auf den letzten Drücker doch noch fertig geworden mit der viel zu lang geratenen April-Challenge. Die Würfel waren diesmal recht schön, wie ich fand.Ich habe sie wie folgt interpretiert:  Heulen, Pokern, Affe, Liebe, Polizei, Aua am Daumen, Tür klopfen, Puzzleteil, Mond, Fisch, Chipkarte, Fuß, Würfel, Ratlosigkeit, Vogel.

Noch einmal kurz zusammengefasst, worum’s geht:

“Einmal im Monat werde ich nun ein Foto posten, auf dem ich zufällige 15 Cubes gewürfelt habe. Jeder der möchte, kann dann mit mindestens 12 dieser Würfel eine Geschichte erzählen.”

Hut ab, vor dem, der tatsächlich versucht, alles durchzulesen – es ist lang. Ich weiß, dass ich auf amateurhafte Ergüsse selten Lust hab.

Die Geschichte heißt Clara. und beginnt….jetzt.


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Würfeltaten-Projekt: März

„Was zur Hölle sind das für Begriffe?!“

Ungefähr meine Reaktion als ich die März-Wüfel bei Caileala sah. Nur um das zu verdeutlichen hier die komplette Liste: Typ weicht vor herunterfallendem Objekt aus (glaub ich zumindest), Typ lässt Objekt fallen (was ein Zufall!), Handschellen, Typ meldet sich, Elefant, großer Typ blickt auf kleineren Typ herab, Typ verbirgt seine Augen während er von eine Wand hervorguckt (oder spioniert er?), Schaf, Wäsche trocknet in der Sonne, Musik (Note), Blume, Schildkröte, gezündete Stange Dynamit, Fingerabdruck, Schnick Schnak Schnuck.

Im Grunde ist Würfeltaten ja ein Logikrätsel mit der zentralen Frage: „Welchen logischen/kausalen Zusammenhang gibt es zwischen den Begriffen?“. Und genauso behandel ich es auch. Jeder Begriff soll möglichst ein zentraler Bestandteil der Geschichte sein (wenigstens ein McGuffin). Wäre die Geschichte ein Point & Click Adventure, wären die Begriffe ansehbar/benutzbar/ansprechbar und kombinierbar und nicht nur Bestandteil des gemalten Hintergrundes. Das macht die Aufgabe nicht gerade leichter (und oft gelingt es mir auch nicht), aber spannender.

Diesmal habe ich das Format eines Interviewartikels benutzt.

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Würfeltaten-Projekt: Februar

Ich hätte nicht gedacht, dass ich am Ball bleibe, aber mir macht das Spiel echt Spaß. Die Wörter für den Februar waren allerdings ziemlich schwer, wie ich finde. Hier der Blogeintrag mit aktuellen Würfeln bei Cail.eala.

Aus irgendeinem Grund, musste ich die Wörter in ein Quasi-Drehbuch verwandelt. Hätte als normale Geschichte wahrscheinlich genauso gut/schlecht funktioniert, aber was soll’s. Deswegen der externe Link, weil WordPress natürlich die Formatierung zerhaut.

A.B.A.K.U.S. ist eine ziemlich merkwürdige, Science-Fiction, Meta-Geschichte geworden, bei der ich aber irgendwie Lust hätte, weiterzuschreiben, obwohl sie gar nicht mal so viel Sinn ergibt. Aber den kann man ihr ja noch später geben.

Würfelwörter sind wie immer fett markiert. Hit the jump!

A.B.A.K.U.S. – Würfeltaten Februar

Würfeltaten-Projekt: Januar

Auf dem wunderbaren Blog von cail.eala findet gerade das Projekt Würfeltaten statt. Im Grunde geht es darum, aus zufällig gefallenen Würfeln eine Geschichte zu erzählen. Diese „Story Cubes“, gibt es mit ganz vielen verschiedenen Bildern. Besser beschrieben findet ihr das Ganze bei cail.eala:

„Einmal im Monat werde ich nun ein Foto posten, auf dem ich zufällige 15 Cubes gewürfelt habe. Jeder der möchte, kann dann mit mindestens 12 dieser Würfel eine Geschichte erzählen.“

Da ich die eigene Geschichte von Cail.eala  so toll fand, hab ich auch mal versucht eine Geschichte aus diesen Würfeln zu schreiben. Verwendet habe ich: Grube schaufeln, Hand, Mensch mit Handpuppen, Richterhammer, Totenschädel, Blut, Pille, Kraken, Türschloss, Vase umstoßen, Brücke über Fluss und Tachometer. Fühlt euch aufgefordert, auf der Website von Cail.eala mitzumachen. Mir hat’s Spaß gemacht, obwohl ich sowas sonst nicht mache.

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