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Top 5: LOSTs verrückte Welt der Physik

Heute vor 10 Jahren, am 22. September 2004 stürzte Oceanic 815 über einer nicht ganz einsamen Insel ab. Da MUSS ich was dazu schreiben, dachte ich. Aber LOST war und ist so ein Phänomen, dass gefühlt schon über alles zehn Mal geschrieben wurde.  Beste Folgen, Momente, Charaktere, etc. pp.  – eigentlich auch nicht interessant,  da sowieso jeder weiß, dass die beste Folge The Constant war, Desmond der beste Charakter und das Telefonat mit Penny der beste Moment. Das Finale hab ich LOST auch schon lange verziehen; habe wie die Inselbewohner auch Frieden geschlossen und kann anerkennen, dass das Gesamtpaket LOST einfach eine fantastische Serie war.

Die allmählich überschnappende Geschichte, die den Autoren wahrscheinlich in einer von Mr. Ekos Schwitzhütten erschienen sein muss, sollte man eigentlich niemals verdichtet in einem Satz zusammenfassen. Sie könnte Nüsse enthalten.

Bojack

Get it? wengen Nüsse=nuts und nuts…ah forget it

 

Ich habe mich trotzdem für etwas Ähnliches entschieden, weil ich die Verrücktheit, die pseudo-wissenschaftlichen Erklärungen und allgemeinen Konzepte so liebe. Es folgen nun die Top 5 der LOST“schen Welterklärungsversuche.  Sortiert von „Sounds Legit“ bis „Are you fucking kidding me?!“

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Windows XP: Das Point & Click Adventure -Testbericht

Woah, kennt ihr schon das neuste Betriebssystem übergreifende, crossmediale Point & Click Adventure mit Augmented Reality? Nein, dann lasst euch davon erzählen.

Es handelt sich um Windows XP: The Case Of The Genuine Validation. Meine Mitbewohner hatten es mir ausgeliehen, nachdem sie kläglich dran gescheitert waren. Es Ist halt für den Casual-Player eine Nummer zu schwer. Aber ich hab ja auch schon die Vorgänger Windows 7: The Case Of The Full Hard Drives und WordPress: The Mystrious Layout Fuck-Ups durchgezockt. Im Folgenden mein Testbericht und Eindruck zu den ersten 3 Stunden Spielzeit. Da das Spiel zu real ist (eine Aufgabe darin besteht eine funktionierende Internetverbindung herzustellen), kann ich leider keine Let’s Plays drehen – sorry.

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Fan Art: Community Poster

Photoshop ist super und ein tolles Programm um sich die Zeit zu vertreiben. Irgendwann im Sommer 2012 (Semesterferien – ergibt Sinn) hatte ich offenbar ganz viel Zeit. Diese freien Stunden fielen zufällig mit dem Höhepunkt meiner Community-Sucht zusammen. Entstanden sind diese acht Poster (Plakate, Collagen – man nenne es wie man will), die je eine Folge der 3. Staffel thematisieren.

Beim Aufräumen meiner Festplatte sind sie mir heute wieder in die Finger gekommen. Und da dachte ich mir: Warum sollen die hier verrotten? #SixSeasonsAndAMovie #HuluSaveCommunity

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Fußball-WM für Dummies: Serien-Edition

Es gibt drei verschiedene Arten von Menschen. Die, für die die WM das Sahnehäubchen auf einem Eisbecher voll Bundesliga und Championsleague ist. Die, die alle vier Jahre plötzlich ihren vergrabenen Nationalstolz und ihr Fußballinteresse entdecken. Und dann gibt es mich. Fußball-WMs im Speziellen und Sportwettbewerbe im Allgemeinen lösen bei mir in der Regel Egalheitsgefühle aus, wie sonst nur umfallende Getreidebehälter aus Ost-Asien. Aber dieses Jahr will ich dazu gehören! Ich habe schon herausgefunden, dass die Kunst des Fußballguckens zu großen Teilen darin besteht, in den richtigen Momenten, die richtigen Geräusche zu machen – je lauter desto besser. Aber auch das Reden über Fußball will gelernt sein. Und hier helfen einem einige Serien ein großes Stück weiter.

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Eine kleine Geschichte zum Start von Godzilla

Gestern war ich im The Horse Hospital, einem alternativen Veranstaltungsort für Film, Kunst und Fashion. Aber bevor ich den Sinn und Zweck des Ortes in schlechtes Deutschübersetze, lasse ich das Horse Hospital lieber selbst sprechen:

[…] its exhibitions, and events attract over 5000 visitors per year. Seventeen years on and with a huge archive of rare films and access to a definitive wealth of underground artists, performance artists, filmmakers, alternative musicians, photographers, fashion designers, and writers who participate in its success […]

Tatsächlich wurde das Gebäude aus dem 18. Jahrhundert  als Krankenhaus für Pferde benutzt. Davon zeugt noch ein Kopfsteinpflaster Fußboden und Rampen statt Treppen.

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