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Windows XP: Das Point & Click Adventure -Testbericht

Woah, kennt ihr schon das neuste Betriebssystem übergreifende, crossmediale Point & Click Adventure mit Augmented Reality? Nein, dann lasst euch davon erzählen.

Es handelt sich um Windows XP: The Case Of The Genuine Validation. Meine Mitbewohner hatten es mir ausgeliehen, nachdem sie kläglich dran gescheitert waren. Es Ist halt für den Casual-Player eine Nummer zu schwer. Aber ich hab ja auch schon die Vorgänger Windows 7: The Case Of The Full Hard Drives und WordPress: The Mystrious Layout Fuck-Ups durchgezockt. Im Folgenden mein Testbericht und Eindruck zu den ersten 3 Stunden Spielzeit. Da das Spiel zu real ist (eine Aufgabe darin besteht eine funktionierende Internetverbindung herzustellen), kann ich leider keine Let’s Plays drehen – sorry.

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Edge of Tomorrow – Kritik @Ballwerkorange

„In der Regel sind Hollywoodstreifen ab einer gewissen Größenordnung auch erfolgreich. Frei nach dem Motto: Viel hilft viel. Edge of Tomorrowfloppt dennoch an den Kinokassen. Die traurige Ironie daran: Das Action-Opus ist der beste Sommerblockbuster des Jahres. […]

Die gesamte Kritik wie immer drüben bei Ballwerk Orange.

Die zwei Gesichter des Januars – Kritik @Ballwerkorange

[…] Mit Die Zwei Gesichter des Januars gibt Hossein Amini, Autor des Oscar-nominierten Ryan-Gosling-Vehikels Drive, sein Regiedebut und adaptiert zugleich eine vierzig Jahre alte Geschichte der Krimiautorin Patricia Highsmith. Highsmiths Romane wurden vor allem durch die Verfilmungen von Der talentierte Mr. Ripley und Der Fremde im Zug weltbekannt und liefern in der Regel herausragendes Material für die große Leinwand. So auch hier: Aminis Erstlingswerk präsentiert sich als klassischer Suspense-Thriller, dem es gelingt, die Spannung konstant hoch zu halten, ohne dabei eine allzu komplexe Handlung aufzubieten. […]

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Penny Dreadful – TV-Kritik @Ballwerkorange

Vampire, Monster und dunkle Gestalten bevölkern das viktorianische London in Penny Dreadful. Ich habe mir die Pilotfolge angeschaut und hier einen weiteren Beitrag für Ballwerkorange geschrieben:

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Fargo – TV Kritik @Ballwerkorange

Aus der beliebten Reihe „Ich habe auch woanders was geschrieben“ folgt heute mein erster Beitrag für Ballwerkorange, einem relativ jungen Blog für Sport und Popkultur.

Hier habe ich mich über die neue Serie Fargo nach dem gleichnamigen Film der Coens ausgelassen:

„Achtzehn Jahre ist es her, seit Joel und Ethan Coen für Fargo sieben Oscar-Nominierungen bekamen und zwei der Goldfiguren auch gewannen. Heute gilt der Film immer noch als Meilenstein, wenn nicht sogar als ihr bestes Werk. Fargo – die Serie – führt den Zuschauer nun wieder in das gleiche Universum. Fast zwei Jahrzehnte nostalgischer Verklärung machen einen großen Teil der Freude über dieses Wiedersehen aus. Doch auch ohne sepia-farbene Brille auf der Nase überzeugt der Fernseh-Neuling als eigenständige Serie vollkommen. […]“