Archive | April 2014

Shameless Self-Plug – Vikings Recaps auf moviepilot

Wer seit letzten Freitag begonnen hat Vikings auf ProSieben zu gucken, Vikings schon vorher auf MyVideo gesehen hat, Vikings schon gesehen hat bevor es cool war Ins Free TV kam oder sich das gucken sparen möchte, sei hiermit an moviepilot weitergeleitet. Dort schreibe ich jeden Freitag ein Recap der drei ausgestrahlten Folgen.

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Kurzreviews – The Double, Calvary und Locke

[Weil ihr nicht so viel Zeit habt, und ich nicht so clever bin.]

Drei Filme, drei Mal Humor der schwärzeren Sorte und drei Mal ein Autorenfilm – Was das englische und irische Kino im April zu bieten hatte, lest ihr in drei Kurzreviews.

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Die Auferstehung Communitys in sechs Momenten

Gestern endete mit Basic Sandwich die fünfte Staffel von Community. Leider werden das viele überhaupt nicht mitbekommen haben. Nahezu alle, die ich in meinem Missionierungsstreifzug durch alle Freundes- und Bekanntenkreise zu dieser Serie bekehrt habe, sind irgendwann in der vierten oder in der Pause nach der dritten Staffel ausgestiegen. Verübeln kann ich es ihnen nicht. Nicht umsonst bezieht sich die fünfte Staffel nur marginal auf die Harmon-lose Season 4 und bezeichnet sie als „gas leek year“. Aber genug der Leichenschänderei. Ich bin nicht hier um mich über die vierte Staffel zu beschweren. Stattdessen soll es hier um sechs Momente der fünften Staffel gehen, die euch, vom Glauben Abgefallenen, wieder zu gläubigen Communisten (Communies? Commies?) machen sollen. Oder um in mehr tagesaktuellen Metaphern zu sprechen: Wenn Karfreitag die vierte Staffel ist, ist Ostermontag die fünfte. (Für alle, die Community noch nie gesehen haben, habe ich hier mal einen Text geschrieben).

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Reisebericht London – Kräuterbonbons, Asia-Trash & LOST (1)

Als ich meiner Friseurin erzählte, dass ich für drei Monate nach London gehen würde, sagte sie, sie könne das nie. So ganz allein in London, in einem fremden Land. Der Gedanke, dass das vielleicht „für mich auch nichts sein könnte“, kam mir vorher nie. Ich stutzte kurz, beruhigte mich aber schnell. Immerhin ist London weniger weit von manchen deutschen Städten entfernt als manche andere Städte von anderen deutschen Städten. Oder so. Jedenfalls ließ ich mich nicht weiter verunsichern und trat die Reise natürlich an.

Doch im Flugzeug der erste Schock. Als ich nach den Kräuerbonbons greifen wollte, stellten wir fest, dass in der Packung, auf der groß das Wort „Kräuter“ prangte, eigentlich Spielkarten mit Kräutermotiven waren. Und während ich noch verzweifelt überlegte, wie zum Teufel ich jetzt den Druckausgleich mit fucking Schnittlauch-Piksieben hinbekommen sollte (!!), landete das Flugzeug schon in London Luton. Die Stadt begrüßte mich sofort  mit den zuckersüßen Worten „Free Wi-Fi – one hour“ und ich wusste, dass ich hier richtig bin eine Stunde freies W-LAN erhalten würde.

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Best-Blog-Award-Stöckchen

Happiest Nerd in Town, ein echt cooles Serien Blog, den ich selbst erst vor kurzem entdeckt habe, hat mir dieses wirklich nette Stöckchen zugeworfen. Es handelt sich um den Best Blog Award, welcher wahrscheinlich irgendwann in den 70er Jahren des letztens Jahrtausends begann (ich habe versucht zurückzuverfolgen, wo er seinen Anfang nahm und gab auf als mir eine graue Strähne ins Gesicht fiel).

Nachdem ich die 11 Fragen von Happiest Nerd in Town beantwortet habe, werde ich auch wieder ein paar Blogs nominieren, die den Best Blog Award verdient haben (keine Angst, ihr lieben Blogs, die letztes Jahr schon beim Blogbumerangskreisel dabei waren. ich werde euch verschonen, obwohl ihr’s verdient hättet). Und weil die Fragen in Englisch gestellt wurden, wird das hier ein verwirrend bilingualer Eintrag.

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