Archive | Januar 2014

Sherlock – His Last Vow – Kritik

Was bisher geschah: 

Sherlock – The Empty Hearse – Kritik

Sherlock – The Sign of Three – Kritik

Ich bin sehr leicht zu begeistern. Nein, das ist nicht ganz korrekt. Ich neige dazu, Serien und Filme, die ich liebe, auf einen unnatürlich hohen Thron zu heben, Schwachstellen wegzurationalisieren und mich in tumblr, reddit und imdb-boards zu verlieren. Auf der Verrücktheitsskala steh ich kurz vorm Kaninchenbau und blicke hinab in die .gif, fanfiction und headcanon Hölle. Mein pressure point in dieser Hinsicht kann ganz gut mit FLCS  zusammengefasst werden: Friends – Lost – Community – Sherlock. Deswegen kann ich nicht anders – obwohl es zum guten Ton zu gehören scheint, Steven Moffat zu hassen – The Last Vow auf einen verdient hohen Thron zu heben, (kaum vorhandene) Schwachstellen wegzurationalisieren und mich in tumblr, reddit und imdb-boards zu verlieren.

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Why The Hunger Games is secretly a Zoolander sequel

Millions of readers and viewers have devoured the Hunger Games books and movies over last last couple of years. It’s a fascinating dystopy where the sparkling but cruel Capitol reigns over 12 districts. The Capitol is a glamourous parallel society with weirdly dressed citizens and a questionable taste in entertainment. Under this thick layer of fun and glamour lies exploitation and oppression of the poor. I wonder where Suzanne Collins got the idea for this particular scenario? Well, the lame explanation is that she is just a very creative author mixing science-fiction element with social criticism. Boo-hooo, lame indeed! What I think is that Suzanne Collins spend a lazy sunday afternoon watching Battle Royale followed by Zoolander and created her own crossover fanfiction. The similarities to Battle Royale have been pointed out often enough (just google it). So let’s look at Zoolander as a secret Hunger Games sequel, shall we?

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Würfeltaten-Projekt: Januar

Auf dem wunderbaren Blog von cail.eala findet gerade das Projekt Würfeltaten statt. Im Grunde geht es darum, aus zufällig gefallenen Würfeln eine Geschichte zu erzählen. Diese „Story Cubes“, gibt es mit ganz vielen verschiedenen Bildern. Besser beschrieben findet ihr das Ganze bei cail.eala:

„Einmal im Monat werde ich nun ein Foto posten, auf dem ich zufällige 15 Cubes gewürfelt habe. Jeder der möchte, kann dann mit mindestens 12 dieser Würfel eine Geschichte erzählen.“

Da ich die eigene Geschichte von Cail.eala  so toll fand, hab ich auch mal versucht eine Geschichte aus diesen Würfeln zu schreiben. Verwendet habe ich: Grube schaufeln, Hand, Mensch mit Handpuppen, Richterhammer, Totenschädel, Blut, Pille, Kraken, Türschloss, Vase umstoßen, Brücke über Fluss und Tachometer. Fühlt euch aufgefordert, auf der Website von Cail.eala mitzumachen. Mir hat’s Spaß gemacht, obwohl ich sowas sonst nicht mache.

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Sherlock Bingo – Meme Edition

I was feeling a bit silly after this…thing that is Sherlock series 3. So I made a Sherlock themed Bingo card to pass the time while watching His Last Vow next sunday.

Rules are simple:

If something on the Bingo card corresponds with what you see on television (tablet, PC etc.) or if it resonates with your emotions watching His Last Vow, eliminate the key phrase/meme from the card.

If you have 5 in a row/column/diagonal you win. If something happens that is clearly for the tumblr .gif community +  you don’t appreciate it + John is is telling Sherlock he loves him very much + there is a cliffhanger which has nobody dying + someone (probably Sherlock) says at some point „The Game is on!“, you have a Bingo!. Doesn’t seem so impossible, does it?

Play with yourself or against other people.

Sherlock Meme Bingo

„The Game is….Bingo!“

Sherlock – The Sign of Three – Kritik

Der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier. Serien funktionieren nicht zuletzt deswegen so gut, weil wir wissen was wir bekommen. Dr. House ist ein zynisches Arschloch mit einem Herz aus Gold, der am Ende des Tages immer den Grund für die mysteriöse Krankheit des Patienten herausfindet. How I Met Your Mother ist eine klassische Sitcom, in der Ted und seine Freunde jede Woche turbulente Beziehungsprobleme lösen. Und Sherlock ist die moderne Version von Sir Arthur Conan Doyles weltberühmten Detektivgeschichten mit einer guten Portion Humor. Wenn die ersten beiden Staffeln genau diese Erwartungen erfüllten, konfrontiert uns die aktuelle dritte Staffel mit einem Umbruch in Erzählweise und -ton. Sie zwingt uns dazu, unsere Erwartungen entweder anzupassen oder fluchend unsere nicht vorhandene Geld-zurück-Garantie einzufordern.

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